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Memnon-Kolosse

Hatschepsut-Tempel

Seit vielen Jahren träumte ich davon, einmal mein Traum-Urlaubsland Ägypten zu bereisen. Endlich ging der Traum im Januar 2001 in Erfüllung. Wir hatten einen 14tägigen Ägyptenurlaub inklusive einer Nilkreuzfahrt  bei der Reisegesellschaft Phönix gebucht. 

Der Nil bei Luxor um 1838/1839
- Aquarell von David Roberts (1796 - 1864)

Nilkreuzfahrten werden von den verschiedenen Veranstaltern meist von Luxor bis Assuan mit einem pauschalen Besichtigungsprogramm der Tempel, Gräber und anderen kulturellen Anlagen entlang dem Nil angeboten. Schon im 19. Jahrhundert bei aristokratischen Globetrottern waren Nilkreuzfahrten ein beliebtes Freizeitvergnügen. Das britische Reiseunternehmen Thomas Cook organisiert schon seit1843 regelmäßige Schiffstouren auf dem Nil. In den letzten Jahren haben sich besonders Pauschalangebote zu einer profitablen Sparte der ägyptischen Tourismusindustrie entwickelt. Zur Zeit unserer Nilkreuzfahrt waren regelmäßig rund 240 registrierte Nilkreuzfahrtschiffe zwischen Kairo, Luxor und Assuan unterwegs. Seither hat die besondere Mischung aus Sightseeing und romantischer Bordatmosphäre, allseits bekannt aus vielen Film- und Fernsehproduktionen und Romanen ihre Anziehungskraft nicht verloren.

Man bucht am einfachsten eine Schiffsreise auf dem Nil in Kombination mit Flug und Transfer zu den Hotelschiffen. Darin ist die Übernachtung auf den Schiffen, Verpflegung, Getränke an Bord und ein ausgedehntes Besichtigungsprogramm eingeschlossen. 

Nilkreuzfahrtschiffe am Anlegen von Luxor
(Bilder:  Elvira Kronlob)

In der Regel stoppen diese Schiffe während ihrer 7-14tägigen Fahrt von Kairo oder Luxor nach Assuan an den antiken Städten von Luxor, Esna, Edfu und Kom Ombo. Endziel der Kreuzfahrt ist immer Assuan, da der Nil nur bis hierher für die großen Schiffe schiffbar ist. Ausflüge zu den antiken Stätten von Dendara und Philae sind in fast allen Angeboten inbegriffen. 

Bei der Buchung sollte man allerdings den Umfang der im Preis inbegriffenen Leistungen - wie Flughafentransfer, Eintrittsgebühren und das zusätzliche touristische Rahmenprogramm der Reise ganz genau unter die Lupe nehmen, da es Unterschiede in den Leistungen gibt.

In der Hochsaison zwischen Dezember und Februar sind die Temperaturen am erträglichsten. Die Temperaturen variieren natürlich von Kairo bis Assuan durch die geographische Lage der Orte von Nord nach Süd und unterliegen natürlich Schwankungen. Die untere Temperaturtabelle weist demzufolge auch nur durchschnittliche Werte auf, die schwanken können.

Durchschnitts-Temperaturen 
-
beste Reisezeit ist von Ende November bis März -

Ort

Januar - April Mai - Oktober November - Dezember
Kairo 20 - 26°   (Jan + Febr.)  29 - 33° 31 - 36 ° Nov. 26°,  Dez. 21°
Luxor 23  - 26 ° (Jan. + Febr.) 25 - 33 ° 37 - 40 ° Nov. 31°,  Dez. 25°
Assuan 24  - 26°  (Jan. + Febr.)  31 - 30 ° 40 - 42 ° Nov. 31°,  Dez. 26°

 

Landeanflug auf Luxor
(Bild
Andre Kottloweski)

Wir flogen mit der Air-Berlin

Nach einem fünfstündigem, turbulentem Flug von Nürnberg aus, landeten wir mit einer einstündigen Zeitverschiebung in Luxor. Vom dortigen Flugplatz holte uns ein Reisebus ab und brachte unsere Gruppe direkt zum Schiffsanleger, wo unser "Nilkreuzer" vor Anker lag.

unser "Nilkreuzer" - die MS Nile Smart
(Foto: Nefershapiland)

Die Kreuzfahrt beginnt in Luxor - dem früheren Theben der Pharaonenzeit. Die kleinen und großen Kreuzfahrtschiffe liegen hier "Wand an Wand" am Nilkai, manchmal in Doppel- oder sogar in Dreierreihe und warten auf die Passagiere.

Die Kreuzfahrtschiffe liegen in Luxor
in Zweier- und Dreierreihen.
(Bild: Nefershapiland)

Kleine Boote liegen am Kai in Luxor

(Bild: Elvira Kronlob)

Die Vorteile einer Nilkreuzfahrt gegenüber einer herkömmlichen Besichtigungstour mit dem Bus, sind: kein ständiger Hotelwechsel mit Kofferein- und Auspacken, ein geruhsames Tempo und ein gemütlicher Platz im Liegestuhl auf dem Sonnendeck. 

"Luxusleben" an Bord eines Nilkreuzfahrtschiffes"
(Bilder Nefershapiland)

Während das Schiff auf dem Nil gemächlich zu den Besichtigungsorten fährt, kann man vom Sonnendeck aus auf die Zuckerrohr- und Getreidefelder, Palmenhaine und kleine Nildörfer blicken.

Während der Tourist auf dem Sonnendeck gemütlich seinen Tee schlürft, schweift der Blick auf die vorbeigleitende Nillandschaft mit seinen Feldern, kleinen Häuschen und der nahen Wüste.
(Bild: Nefershapiland)

Der Nachmittag begann - nach dem allgemeinen Chaos der "Kofferwiederfindung" und der Zuweisung der Zimmer - mit einer kurzen Begrüßung und Erklärung durch den Reiseleiter - mit der üblichen Teestunde an Deck. Wie man hier sieht, genossen wir den Luxus wie die alten "Engländer" beim Fünf-Uhr-Tee mit Gebäck.

Während die Kellner den 5-Uhr-Tee servierten genießen die Nilkreuzfahrer die Ruhe auf dem Sonnendeck bis zum Sonnenuntergang.
(Bilder: Nefershapiland)

Der erste Tag diente der Erholung und Eingewöhnung . Wer wollte, machte am Abend noch einen kleinen Bummel an der Corniche von Luxor oder besuchte den Touristenbasar. Auf einem arabischen Basar ist es allgemein üblich, die Preise durch Feilschen (Verhandeln) zu bestimmen. Meistens sind keine Preisschilder vorhanden und wenn, dann dienen sie nur zur Orientierung oder als Einstiegsgebot des Verkäufers. Viele westliche Touristen tun sich schwer mit der Wort- und gestenreichen Art des Feilschens, entweder aus Angst, Unkenntnis oder Großzügigkeit, weil sie meinen, darauf verzichten zu können. Bei einem Bummel durch die Gassen des Basars findet man die üblichen Souvenirs wie Gold- und Silber, Tücher und Stoffe, Lederwaren und Wasserpfeifen, Handwerkskunst und Teppiche und ein breites Spektrum an Schatullen, Taschen, Puppen, Schals und handgefertigter Lampen im Tiffany-Stil - aber auch die üblichen Touristensouvenirs wie kleine und große, billig hergestellte Figuren und Skarabäen.

Die traditionellen Basare, wo die Einheimnischen einkaufen ((arabisch Souk) befinden sich nördlich des Tempels.

Der Touristenbasar von Luxor
- Hier ist "feilschen" angesagt, ansonsten gilt man als unhöflich.
(Bilder: Elvira Kronlob)

Die Besatzung der "MS Nile Smart " gab sich viel Mühe, die Gäste an Bord mit kleinen Aufmerksamkeiten zu verwöhnen, wie eine Geburtstagstorte für Gäste, die während der Reise ihren Geburtstag feierten oder die Zimmerstuarts drapierten beim morgendlichen Bettenmachen kunstvoll die Decken wie Tiere des Nils.

Für Geburtstagskinder gab es eine kleine Überraschungs-Torte.
(Bild Nefershapiland)

Das Zimmerpersonal drapierte die Tagesdecken kunstvoll nach dem Vorbild der heimischen Tiere.
(Bild Nefershapiland)

Abends warten die Animateure darauf, den Gästen die Zeit mit diversen Shows zu vertreiben. Man kann aber auch stattdessen den Abend an Deck, allerdings bei den nachts schnell absinkenden Temperaturen mit einer Jacke oder Pullover ausgestattet, verbringen und die "ägyptische Nacht" auf sich wirken lassen.

Unsere kleine Reisegruppe: links beim orientalischen Abend, rechts beim Empfangsabend
(Bild: Nefershapiland)

 

Mitglieder der Gruppe "Horus"
- links in der grauen eleganten Galabija  Reiseführer Joseph -

 
Luxor-Stadt:

Die heutige Stadt Luxor entstand auf den Ruinen der altägyptischen Stadt Waset,  was das "Zepter der Autorität" bedeutet, die von den Griechen Theben genannt wurde. Der heutige Name "Luxor" kommt aus dem arabischen und bedeutet: "al Kusur", was sich aus dem Begriff: "die Paläste" herleitet. Lange Zeit war sie die Hauptstadt und religiöses Zentrum Ägyptens. Luxor liegt an der Bahnlinie Kairo-Minya-Luxor-Edfu-Assuan. Der Bahnhof von Luxor befindet sich im Stadtzentrum, etwa 1 km östlich des Luxortempels. Hier an der Südwestecke der Bahnhofshalle  befindet sich auch die Touristeninformation.

Die Stadt Luxor hat heute 60.000 Einwohner, die grö0tenteils vom Tourismus und von der Landwirtschaft leben. Zumeist werden die Besucher als erstes von den Taxifahrern, Pferdekutschern und den vielen Händlern begrüßt - die man allerdings ignorieren sollte, wenn man nicht die Absicht hat, etwas zu kaufen oder eine Fahrt zu machen. Für die Touristen findet das Nachtleben der Stadt vorwiegend in den großen Hotels statt. Allerdings ist ein Abendspaziergang an der Nilpromenade mit einem Blick auf den angestrahlten Luxortempel unbedingt zu empfehlen. Mit seinen hohen Kolonnaden ist der Luxortempel eines der beeindruckendsten antiken Denkmälern in Ägypten. Direkt an der Uferpromenade gelegen, sieht er nachts besonders prächtig aus. Ein bleibendes Erlebnis sind auch die zahlreichen Kaffeehäuser und Restaurants, die sich an der Sharia Bahr Al-Nil befinden. Hier kann man die Prachtbauten der Antike bei einem arabischen Spezialitätengenuß genießen.

Die Sharia al-Karnak mit Blick auf den Luxor-Tempel
(Bild: Elvira Kronlob)

Kaffeehaus "Sindbad"
- Bild: Elvira Kronlob - 

Innerhalb von Luxor gibt es nur drei Hauptstraßen: 

  1. die Sharia al-Mahatta

  2. die Sharia al-Karnak und

  3. die Corniche (Uferstraße von Luxor nach Karnak

Die Straße vor dem Bahnhof ist die Sharia al-Mahata, die Sharia al-Karnak verläuft entlang des Nils vom Luxor-Tempel zum Karnak-Tempel. Die Uferstraße Corniche von Luxor nach Karnak ist eine der schönsten Verkehrsadern der Stadt, vor allem zwischen dem Hotel Winter-Palace und dem Luxor-Museum. 

Das vor 46 Jahren erbaute New Winter Palace Hotel bildete von je her einen seltsamen Kontrast zu dem alt ehrwürdigen Old Winter Palast, welches von den Briten im prachtvollen Kolonialstil um die Jahrhundertwende im Zentrum von Luxor erbaut wurde und welches inzwischen selber zu einer Sehenswürdigkeit Ägyptens wurde. Der moderne Kastenbau des New Winter Palast wird im Zuge einer gesamten Innenstadtverschönerung ebenfalls umgebaut und die obersten Etagen werden komplett entfernt, so dass die Höhe des Gebäudes dem Old Winter Palace in etwa angepasst wird.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Tasse Tee um 17.oo Uhr auf der Terrasse des Old Winter Palace-Hotels. Der gesamte Hotelkomplex besteht aus dem ehemaligen Palastgebäude des ägyptischen Königs Faruk und dem New Winter Palace, zu dem auch ein Gartenpavillon im ruhigen und gepflegten Part des Hotels gehört. 

Luxor verfügt auch über moderne Einrichtungen wie ein Internet Cafe, welches sich in der Nähe des New Winter Palace Hotels, direkt hinter einem sehr gut sortierten touristischen Buchladen und dem modernen Shopping Center der Nil-Terrassen befindet. In dem Internet-Cafe kann man sehr günstig mit guter Anbindung surfen und E-Mails versenden.

Hotel Winter-Palace
(Bild: Elvira Kronlob)
Luxor-Museum
(Bild: Elvira Kronlob)

Der Old/New-Winter Hotelkomplex ist natürlich die teuerste Preiskategorie in Luxor. Es gibt aber zahlreiche andere Hotels, die empfohlen werden können. Die Unterkünfte sind in Luxor, östliches Ufer und Luxor, westliches Ufer eingeteilt. Die Hotels der oberen Preisklasse befinden sich fast ausschließlich auf dem Ostufer. Auf dem Westufer befinden sich zahlreiche Hotels der unteren Preisklasse. Unter den Individualreisenden sind das El Gezira und das El Fayrous sehr beliebt. Zu den Hotels auf der Westbank siehe hier.

Das Luxor-Museum für Alte ägyptische Kunst ist ein kleines modernes Museum, welches 1975 vom ägyptischen Architekten Malmud el-Hakim entworfen wurde. Es liegt direkt an der Uferstraße am Nil, etwa 1,5 km vom Luxortempel entfernt. Im Jahre 2005 sind im Museum in Luxor einige neue Räume eröffnet worden. Die hier ausgestellten Objekte, deren Qualität ebenso erstklassig sind, wie die in den anderen Räumen, haben als Schwerpunkt die Militärgeschichte des Neuen Reiches. In dem neuen Anbau sind zwei königliche Mumien zu sehen - Ahmose und Ramses I. Die Mumien werden jeweils in separat abgegrenzten Bereichen sehr würdevoll zur Schau gestellt.

Das Museum enthält eine der weltweit schönsten Sammlungen ägyptischer Skulpturen. Durch die moderne Beleuchtung des Museumsgebäudes werden die Objekte auf das Vorteilhafteste zur Geltung gebracht. Es beherbergt in erster Linie Funde aus der Gegend von Theben/Luxor. Auf der rechten Seite, gleich auf der rechten Seite, findet man einen kleinen Souvenirladen, außerdem gibt es hier ein Cafe/Restaurant mit einer recht guten Auswahl für den Lunch, Mittags auch in Buffetform. Im Außenbereich des Museums findet man ebenfalls einige Objekte, darunter eine Statue von Amenophis III von Qurna, 

Von den etwa 300 ausgestellten Objekten sollen hier nur eine kurze Auswahl genannt werden:

  1. Aus dem Grab des Tutanch-Amuns: der vergoldete Kopf der Kuhgöttin Mehet-Weret

  2. Kalksteinstatue von Amenophis III. und Sobek

  3. Schieferstatue Thutmosis III.

  4. Granitstatue von Amenophis, Sohn des Hapu

  5. Uschebtis und eine Barke aus dem Grab von Tutanchamun

  6. Statuen aus der Cachette des Luxortempels - 

Bilder der Objekte siehe auch hier:   

Öffnungszeiten und Preis

Öffnungszeiten:
Sommer: täglich
  9 - 14 Uhr und
16 - 21 Uhr
Winter: täglich 
     während des Ramadans andere
     Öffnungszeiten !
9 - 21 Uhr

 

Eintrittspreise: (Stand Dez. 2009) normal:   80 LE
Fotoverbot: nein - gegen Fototicket

Ein weiteres Museum in Luxor, welches von den Touristen gerne besucht wird, ist das kleine, einräumige Mumifizierungsmuseum von Luxor, welches 1998 eröffnet wurde. Man betritt es von der Corniche aus, einige hundert Meter nördlich des des Luxortempels (auf der anderen Straßenseite steht das Mina Palace Hotel) über eine steile Treppe zum Nil hinunter.  Das Museum ist täglich von 9.oo Uhr bis 13.oo Uhr und von 16.oo Uhr bis 21.oo Uhr geöffnet. Man findet hier mehrere interessante Exponate, außerdem enthält es eine kleine Sammlung von Werkzeugen, die wahrscheinlich bei der Mumifizierung verwendet wurden - Kupferpinzetten, Nadeln und ein Rasiermesser.  

Des weiteren findet man hier vier hübsche Kanopenkrüge, die Wahibra Menneferu, einem Königssohn der 26. Dynastie gehörten und mehrere Uschebti-Figuren aus Fayence. Die meisten der ausgestellten Mumien sind Tiere, wie einen Widder, der in vergoldete Kartonagen gewickelt wurde, die Mumie einer Katze und einer Ganz, eines Nilfisches und eines neu geborenen Krokodils. Die interessantesten Exponate stammen aber aus dem Grab des Masahartas bei Deir el-Bahari, einem Hohenpriesters von Amun aus der 21. Dynastie. Nicht nur seine Mumie, sondern auch der hölzerne Sarg und der Sargdeckel sind hier ausgestellt.

Zurück auf der Sharia al-Karnak und nach Norden in Richtung  Karnak befindet sich in der Nähe der Polizeistation die älteste Moschee von Luxor, die El-Mekashkesh-Moschee. Sie enthält Überreste eines islamischen Heiligen aus dem 10. Jahrhundert, der den Gerüchten zufolge ein Mönch war, bevor er zum Islam konvertierte. Die Moschee ist ein beliebter Wallfahrtsort. Über einer Franziskaner-Kirche und ihre Schulen - eine für Jungen und eine für Mädchen - liegt eine große koptische Basilika.

Empfehlenswert ist auch eine Fahrt mit der Fähre über den Nil zu den West-Banks. Diese Fahrt hatte für die alten Ägypter eine besondere Bedeutung, denn sie war eine Fahrt zu den Ahnen, deren Gräber hier liegen. Diese Personenfähre verbindet das Ostufer und das Westufer - wenn man nicht die moderne Brücke benutzen will. Die Anlegestelle ist in der Nähe des Luxor-Tempel-Einganges am Ostufer und an der Anlegestelle in der Nähe des Sammeltaxi-Bahnhofs am Westufer.

Interessant sind auch eine Nilfahrt mit einer Feluke oder mit einem Motorboot, welche von zahlreichen einheimischen Bootsführern angeboten werden.

Die neue Luxor-Fähre verbindet das Ostufer mit dem Westufer
(Bilder: Elvira Kronlob)

 

Felukenfahrt auf dem Nil bei Luxor

(Bild: Elvira Kronlob)

Erkundungsflug mit dem Heißluftballon 
über das thebanische Westufer
(Bild: Elvira Kronlob)

Außerdem besteht die Möglichkeit, das thebanische Westufer mit einem Heißluftballon zu erkunden. Die Fahrt dauert ca. 45 Minuten und beginnt vor dem Tempel der Hatschepsut. Der vom Norden kommende Wind treibt die Ballons nach Süden. Dabei überqueren sie Qurna, das Ramesseum, Medinet Habu und die alten Palastruinen von Malkatta. Einschließlich Abholung vom Hotel und Nilüberquerung kostet eine Fahrt mit dem Ballon 70 $.

Einige Eintrittspreise (Stand September 2013)
Umrechnung: 1 € = 8,79 ägyptische LE (Stand 6. März 2013)
(Quelle:  hier    Autor: Daniel Jackson)

Karnak-Tempel 80 LE
Luxor-Tempel 50 LE
Open Air Museum im Karnak-Tempel 40 LE
Luxor-Museum (neue Öffnungszeiten 9-14 Uhr) 100 LE
Ramesseum 40 LE
Carter-Haus 20 LE
Tal der Könige 80 LE
Tal der Königinnen 34 LE
Grab Tutanchamum 100 LE
Bimmelbahn (Taf-Taf) hin- und zurück 4 LE
Deir el Bahari     30 LE
Deir el Medinah  (Arbeiterdorf) 30 LE
Totentempel Sethos I. 30 LE
Totentempel Merenptah 20 LE
Medinet Habu 40 LE
weitere Preise siehe Link oben

 

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